
Bauchdeckenrekonstruktion
Bauchdeckenrekonstruktion. Im Rahmen einer Bauchdeckenstraffung können auch Bauchdeckenbrüche versorgt werden. Hier handelt es sich um sogenannte Hernien. Diese können nach Operationen wie Bauchspiegelungen als Narbenhernien entstehen und die Bauchdecke an bestimmten Schwachstellen vorwölben. Aber auch nach anderen operativen Eingriffen oder Verletzungen der Bauchdecke können Hernien resultieren. Oft sind Hernien auch im Laufe des Lebens erworben oder angeboren z.B. Hernien des Bauchnabels. Diese Lücken in der Bauchdecke können asymptomatisch sein oder Beschwerden bis hin zu Einklemmungen von Darmschlingen mit starken Schmerzen verursachen. Je nach Bruchform kann eine Rekonstruktion der Bauchdecke an dieser Schwachstelle mit Verschluss der Bruchlücke erfolgen. Ob dies ambulant, tagesstationär oder unter stationären Bedingungen erfolgen sollte hängt nach der körperlichen Untersuchung individuell von Ihrem Befund ab. Dies können wir in aller Ruhe bei Ihrem Beratungsgespräch klären.
Für jede Operation gilt:
Keine Einnahme von blutverdünnenden Medikamenten wie Aspirin, ASS®, Plavix®, Marcumar®, o.ä. 14 Tage vor einer geplanten Operation!
Auf Anfrage stellen wir Ihnen gerne ausführliche Informationen zum Thema Bauchdeckenrekonstruktion zur Verfügung.
Hier können Sie mit uns Kontakt aufnehmen.

