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Brustvergrößerung

Brustvergrößerung

Brustvergrößerung. Form und Größe der Brüste können das Körpergefühl einer Frau und in der Folge ihre Lebensqualität erheblich beeinflussen. Der ideale Busen - symmetrisch, straff, rund und natürlich aussehend – ist der Traum vieler Frauen. Sie möchten mit einer schönen Oberweite ihr Lebensgefühl verbessern und ihre ganz eigene Persönlichkeit und Weiblichkeit zum Ausdruck bringen. Durch eine Brustvergrößerung kann eine individuelle Verbesserung der Brustform und Konsistenz erreicht werden.

Das Ziel einer Brustvergrößerung ist in den meisten Fällen eine natürlich aussehende Brust in der gewünschten Größe zu erreichen. Unter Berücksichtigung der Form und Größe der vorhandenen Brust, der sorgfältigen Auswahl der richtigen Implantatgröße und -lage kann in einer sicheren Weise das gewünschte Ergebnis erzielt werden. Sichere OP-Technik und ärztliche Routine in diesen Eingriffen sind Ihre Garantie für ein ästhetisches und nachhaltiges Ergebnis einer Brustvergrößerung.

Implantate
Qualität steht bei der Wahl der Brustimplantate an erster Stelle. Ich verwende nur hochwertige Implantate renommierter Firmen. Diese sind mit einem kohäsiven, nicht flüssigen Silikon-Gel befüllt, das einerseits auslaufsicher ist und die Brust außerdem in der gewünschten Form hält. Diese Implantate bieten beste Verträglichkeit und Formkonstanz über viele Jahre. Sie erhalten nach der Brustvergrößerung einen Implantat-Pass mit exakten Angaben zum Implantat selbst und seiner Lage.

Implantatgröße und -form
In einem ruhigen und ausführlichen Beratungsgespräch werden neben diesen Fragen natürlich Ihre persönlichen Wünsche für Ihre Brustvergrößerung erörtert und Ihre individuellen Voraussetzungen und anatomischen Gegebenheiten berücksichtigt. Es werden von mir sowohl runde als auch anatomisch geformte (ovale, tropfenförmige) Implantate in verschiedenen Größen verwendet.

Implantatlage
Je nach persönlichen Voraussetzungen kann eine Implantatposition unter der Brustdrüse (synonym: subglandulär, epipectoral) oder unter dem großen Brustmuskel (synonym: submuskulär, subpectoral) zu einem natürlichen und ästhetischen Ergebnis führen. Manchmal ist zudem eine kleine Bruststraffung sinnvoll.

Implantatlage über dem Brustmuskel (Subglandulär)
Bei Patientinnen mit ausreichend bedeckendem Gewebe führt diese Implantatlage zu einem sehr natürlichen Ergebnis. Auch bei Brustfehlformen wie der tubulären Brust kann dies die bessere Implantatposition sein. Eine Mammografie kann etwas erschwert sein, in solchen Fällen kann eine Ultraschalluntersuchung oder eine Kernspintomografie zur Beurteilung der Brustdrüse durchgeführt werden.

Implantatlage unter dem Brustmuskel (Submuskulär)
Diese Methode ist bei sehr schlanken Patientinnen mit wenig Brustgewebe vorteilhaft, da sie zu einer besseren Bedeckung des Implantates führt. Das Implantat ist damit gut von körpereigenem Gewebe bedeckt und als solches nicht tastbar. Die gern zitierte niedrigere Rate an Kapselfibrosen bei dieser Implantatlage ist wissenschaftlich nicht eindeutig erwiesen. Eine Mammografie ist weiterhin durchführbar.

Zugangswege bei der Brustvergrößerung und Narben
Als Zugangsweg bei der Brustvergrößerung kann unter drei verschiedenen Möglichkeiten individuell für Sie ausgewählt werden:

Durch die Unterbrustfalte (inframammär)
Über einen kleinen, kaum sichtbaren Schnitt werden die Implantate mit bester Übersicht und Kontrolle unter oder über dem Muskel positioniert. Es verbleibt eine kleine, kaum sichtbare Narbe in der Unterbrustfalte. Sollte im Laufe der Jahre eine Korrekturoperation notwendig werden, wäre dies auch der übliche Zugangsweg zum Implantat, sodass hier keine zusätzliche Narbe entstehen wird.

Durch den Brustwarzenrand (periareolär)
Bei dieser Methode kann das Implantat entweder unter oder über dem Muskel positioniert werden. Die Narben sind nahezu unsichtbar. Zusätzliche Bruststraffungen oder Verkleinerungen der Brustwarze sind bei diesem Zugang narbensparend möglich. Dieser Zugangsweg kann bei noch bestehendem Kinderwunsch die Stillfähigkeit beeinträchtigen.

Durch die Achselhöhle (transaxillär)
Hier wird ein kleiner Schnitt am Rand der Achselhöhlenfalte gelegt über den das Implantat für die Brustvergrößerung eingebracht wird. Dies geschieht in der Regel endoskopisch kontrolliert, d.h. unter Sicht. So lassen sich sicher sowohl Blutungen als auch falsche Implantatpositionen vermeiden. Eine Narbe an der Brust entsteht nicht.

Da jede Frau unterschiedliche Voraussetzungen für eine Brustvergrößerung hat, werde ich Sie persönlich und individuell beraten, welche Methode für Sie am besten geeignet ist.

Die Operation wird unter stationären Bedingungen in einer sanften Vollnarkose durchgeführt und dauert zwischen 1-2 Stunden. Auf eine Drainage kann oft verzichtet werden. Der Aufenthalt in unserer Praxisklinik beträgt in der Regel 1-2 Tage. Durch ein abgestimmtes Therapieregime sind die auftretenden Beschwerden nach der Operation sehr gering. Der spezielle Brust-BH wird im Anschluss an die Brustvergrößerung von Ihnen für mehrere Wochen getragen um ein formschönes Ergebnis zu unterstützen. Bewegung ist nach der Operation erwünscht, intensiver Sport sollte jedoch für mehrere Wochen vermieden werden. Das verwendete Nahtmaterial löst sich in wenigen Wochen selbst auf, damit entfällt das manchmal etwas schmerzhafte Ziehen der Fäden. Regelmäßige Nachuntersuchungen sind selbstverständlich bis alles zu Ihrer Zufriedenheit verheilt ist.

Für jede Operation gilt:
Keine Einnahme von blutverdünnenden Medikamenten wie Aspirin, ASS, Plavix, Marcumar, o.ä. 14 Tage vor einer geplanten Operation!

Sind noch Fragen offen geblieben? Gerne bespreche ich diese mit Ihnen in Ruhe und aller Ausführlichkeit bei einem kostenlosen Beratungstermin.

Auf Anfrage stellen wir Ihnen gerne ausführliche Informationen zum Thema Brustvergrößerung zur Verfügung.

Hier Informationen zum Thema Brustvergrößerung anfordern.

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